Warum Kanzlei-IT anders ist
Rechtsanwälte und Steuerberater arbeiten mit vertraulichen Mandatsdaten, Fristen, E-Mail-Kommunikation, Fachanwendungen und oft historisch gewachsenen Serverstrukturen. IT-Betreuung muss deshalb Verfügbarkeit, Vertraulichkeit und Nachvollziehbarkeit zusammen denken.
Welche Systeme kritisch sind
Typisch kritisch sind Server, Datenbanken, Benutzerrechte, Arbeitsplätze, Drucker, E-Mail, Microsoft 365, Fachanwendungen, Backup und Remote-Zugänge. Diese Systeme sollten dokumentiert und regelmäßig geprüft werden.
Was ein IT-Dienstleister leisten sollte
Sinnvoll sind klare Supportwege, regelmäßige Wartung, Zugriffsschutz, Backup- und Restore-Tests, Patch-Management und eine verständliche Dokumentation für Entscheidungen der Kanzleileitung.
Guter Einstieg
Ein Kanzlei-IT-Check sollte zuerst klären, welche Systeme wirklich geschäftskritisch sind, wie schnell sie wiederhergestellt werden müssen und wer im Notfall zuständig ist.
Fragen Sie einen kompakten IT-Check an. Je konkreter die Ausgangslage, desto schneller lässt sich ein sinnvoller nächster Schritt ableiten.
Check anfragenFAQ
Was gehört zur Kanzlei-IT-Betreuung?
Server, Datenbanken, Arbeitsplätze, Benutzerrechte, E-Mail, Microsoft 365, Backup, Sicherheit, Fachanwendungen und Supportprozesse.
Warum ist Backup bei Kanzleien so wichtig?
Weil Mandatsdaten, Fristen und laufende Verfahren stark von Verfügbarkeit und Wiederherstellbarkeit abhängen.